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		<title>Wandern</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust. Viele Menschen nutzen ihre Freizeit oder gar einen gesamten Urlaub um durch Wälder und Berge zu wandern. Laut dem Wanderverband gibt es konkrete Merkmale, die das Wandern vom Spaziergang unterscheiden. Hierzu gehören neben einer Dauer von mehr als einer Stunde sowie einer vorherigen Planung und Vorbereitung der Wanderung auch die entsprechende Ausrüstung sowie die Nutzung spezieller Wanderwege. Während die Wanderer der Romantik im 18. und 19. Jahrhundert vordergründig wegen der Einsamkeit und Besinnlichkeit in der Natur wanderten, gilt das Wandern heute als sportliche Betätigung, die bis ins hohe Alter förderlich für die Gesundheit ist. Dabei entstanden im Laufe der Zeit verschiedene Formen des Wanderns. Sehr beliebt in den alpinen Regionen ist das Bergwandern. Hierbei werden oft große Höhenunterschiede bewältigt. Das Bergwandern erfordert im Gegensatz zum Wandern durch Wälder eine andere Ausrüstung sowie eine gewisse Fitness. Eine weitere Form des Wanderns ist das Weitwandern. Dies beschreibt Wanderungen, bei denen weite Strecken zurückgelegt werden und die mehrere Tage in Anspruch nehmen. Eine Unterart ist dabei das Fernwandern, bei der Zielort meist nicht mit dem Ausgangspunkt übereinstimmt. Vom Trekking spricht man hingegen, wenn keine vorgegebenen Routen bewandert werden. Hierbei stehen das Erleben der wilden Natur und das Erforschen teils unerschlossener Gebiete im Vordergrund. Dabei sollte der Naturschutz jedoch beachtet werden. Neben diesen eher traditionellen Wanderarten haben sich in den letzten Jahrzehnten auch moderne Varianten entwickelt. Hierzu zählen beispielsweise das Nordic Walking, das Speed Hiking oder auch das Geocaching. Von Nordic Walking spricht man beim Wandern....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust. Viele Menschen nutzen ihre Freizeit oder gar einen gesamten Urlaub um durch Wälder und Berge zu wandern. Laut dem Wanderverband gibt es konkrete Merkmale, die das Wandern vom Spaziergang unterscheiden. Hierzu gehören neben einer Dauer von mehr als einer Stunde sowie einer vorherigen Planung und Vorbereitung der Wanderung auch die entsprechende Ausrüstung sowie die Nutzung spezieller Wanderwege.<span id="more-16"></span></p>
<p>Während die Wanderer der Romantik im 18. und 19. Jahrhundert vordergründig wegen der Einsamkeit und Besinnlichkeit in der Natur wanderten, gilt das Wandern heute als sportliche Betätigung, die bis ins hohe Alter förderlich für die Gesundheit ist. Dabei entstanden im Laufe der Zeit verschiedene Formen des Wanderns. Sehr beliebt in den alpinen Regionen ist das Bergwandern. Hierbei werden oft große Höhenunterschiede bewältigt. Das Bergwandern erfordert im Gegensatz zum Wandern durch Wälder eine andere Ausrüstung sowie eine gewisse Fitness.</p>
<p>Eine weitere Form des Wanderns ist das Weitwandern. Dies beschreibt Wanderungen, bei denen weite Strecken zurückgelegt werden und die mehrere Tage in Anspruch nehmen. Eine Unterart ist dabei das Fernwandern, bei der Zielort meist nicht mit dem Ausgangspunkt übereinstimmt. Vom Trekking spricht man hingegen, wenn keine vorgegebenen Routen bewandert werden. Hierbei stehen das Erleben der wilden Natur und das Erforschen teils unerschlossener Gebiete im Vordergrund. Dabei sollte der Naturschutz jedoch beachtet werden.</p>
<p>Neben diesen eher traditionellen Wanderarten haben sich in den letzten Jahrzehnten auch moderne Varianten entwickelt. Hierzu zählen beispielsweise das Nordic Walking, das Speed Hiking oder auch das Geocaching. Von Nordic Walking spricht man beim Wandern als einem Ausdauersport, den auch Stadtbewohner in ihrer Freizeit betreiben. Hierbei unterstützen zwei Walking-Stöcke den Läufer und fördern einen gleichmäßigen Laufrhythmus. Darüber hinaus wird so auch der Oberkörper trainiert. Auch beim Speed Hiking werden spezielle Walking-Stöcke verwendet. Allerdings erfolgt das Speed Hiking im Gelände. Beim Speed Hiking steht ähnlich wie beim Nordic Walking der sportliche Aspekt des Wanderns im Vordergrund. Anders sieht es hingegen beim Geocaching aus. Hier steht weder die sportliche Betätigung noch die Erholung in der Natur im Mittelpunkt des Wanderns. Das Geocaching ist vielmehr eine moderne Variante der Schnitzeljagd, bei der die Teilnehmer anhand von GPS-Daten einzelne Fundorte erreichen müssen, um die Route erfolgreich zu absolvieren. An dem Fundort befindet sich ein sogenannter Cache, ein Behälter mit variablem Inhalt. Neben einem Logbuch, in das sich alle Finder eintragen können, enthält ein Cache meist einen Tauschgegenstand, den der Finder gegen einen neuen Gegenstand austauschen kann. Aufgrund der technischen Anforderungen entstand Geocaching erst um das Jahr 2000 herum.</p>
<p>Immer noch beziehungsweise wieder modern ist das Pilgern, eine religiöse Form des Wanderns. Hierbei wandert ein Pilgerer an einen Wallfahrtsort, um Buße zu tun, ein Gelübde abzulegen, aus Dank oder auch aus Hoffnung auf Erfüllung eines Gebets. Besonderer Beliebtheit erfreut sich in Europa vor allem der Jakobsweg („Camino de Santiago“) in Spanien.</p>
<p>Unabhängig von der Form bietet das Wandern auch bis ins hohe Alter eine wundervolle Möglichkeit, in der Natur aktiv zu sein.</p>
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		<title>Fussball</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:43:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine sehr bekannte und beliebte Outdoor-Aktivität ist das Fußballspielen. Fußball gilt vor allem in Deutschland und England als Volkssport. Die Regeln sind relativ einfach: Zwei Mannschaften (offiziell aus je 11 Spielern bestehend) spielen gegeneinander und versuchen einen Ball mit dem Fuß in das gegnerische Tor zu befördern. Diese Ballsportart entstand im späten 19. Jahrhundert in England und wurde auch im restlichen Europa sowie auf anderen Kontinenten schnell zu einem beliebten Sport. Ob als Wettkampfsport oder als Freizeitbeschäftigung, mittlerweile ist Fußball weltweit in allen gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen beliebt. Der Fußballsport ist dabei bundesweit und international organisiert. Vereine bieten schon für die Kleinsten wöchentliches Training und Spiele an. Später messen sich in verschiedenen Ligen die Vereine. Von der Bezirks- und Landesliga über die Ober- und Regionalliga bis hin zur 2. Und 1. Bundesliga erstreckt sich die Organisation. Als Freizeitbeschäftigung wird Fußball von vielen Kindern und Jugendliche mit Freude betrieben. Dies ist auch deshalb möglich, weil man nur wenig Ausrüstung benötigt, um Fußball spielen zu können. Im Grunde ist lediglich ein Ball notwendig. Besser spielen lässt es sich natürlich mit der richtigen Kleidung und ordentlichen Fußballschuhen. Besonders im Vereinsfußball und Profibereich sind darüber hinaus auch Schienbeinschützer und Stutzen erforderlich, die dem Schutz der Beine dienen. Für gewöhnlich ist Fußball jedoch ein recht harmloser Sport. Zwar ist Körperkontakt mit dem Gegner erlaubt, gewisse Grenzen dürfen jedoch nicht überschritten werden. Verstöße werden in einem Spiel entsprechend mit einer Gelben oder Roten Karte geahndet. Auf den Bolzplätzen in vielen Nachbarschaften wird oft mit weniger Regeln....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr bekannte und beliebte Outdoor-Aktivität ist das Fußballspielen. Fußball gilt vor allem in Deutschland und England als Volkssport. Die Regeln sind relativ einfach: Zwei Mannschaften (offiziell aus je 11 Spielern bestehend) spielen gegeneinander und versuchen einen Ball mit dem Fuß in das gegnerische Tor zu befördern.</p>
<p>Diese Ballsportart entstand im späten 19. Jahrhundert in England und wurde auch im restlichen Europa sowie auf anderen Kontinenten schnell zu einem beliebten Sport. Ob als Wettkampfsport oder als Freizeitbeschäftigung, mittlerweile ist Fußball weltweit in allen gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen beliebt. Der Fußballsport ist dabei bundesweit und international organisiert. Vereine bieten schon für die Kleinsten wöchentliches Training und Spiele an. Später messen sich in verschiedenen Ligen die Vereine. Von der Bezirks- und Landesliga über die Ober- und Regionalliga bis hin zur 2. Und 1. Bundesliga erstreckt sich die Organisation.<span id="more-14"></span></p>
<p>Als Freizeitbeschäftigung wird Fußball von vielen Kindern und Jugendliche mit Freude betrieben. Dies ist auch deshalb möglich, weil man nur wenig Ausrüstung benötigt, um Fußball spielen zu können. Im Grunde ist lediglich ein Ball notwendig. Besser spielen lässt es sich natürlich mit der richtigen Kleidung und ordentlichen Fußballschuhen. Besonders im Vereinsfußball und Profibereich sind darüber hinaus auch Schienbeinschützer und Stutzen erforderlich, die dem Schutz der Beine dienen.</p>
<p>Für gewöhnlich ist Fußball jedoch ein recht harmloser Sport. Zwar ist Körperkontakt mit dem Gegner erlaubt, gewisse Grenzen dürfen jedoch nicht überschritten werden. Verstöße werden in einem Spiel entsprechend mit einer Gelben oder Roten Karte geahndet. Auf den Bolzplätzen in vielen Nachbarschaften wird oft mit weniger Regeln gespielt, da kein Schiedsrichter das Spiel überwacht und beispielsweise Abseits anzeigen könnte. Dennoch gelten auch hier gewisse Verhaltensregeln und mögliche Konflikte müssen die Spieler unter sich klären.</p>
<p>Neben dem sozialen Aspekt des Sportes hat Fußball natürlich auch aus Sicht der Gesundheit positive Merkmale. So fördert das Spiel Ausdauer, Koordination und auch die Schnelligkeit der Sportler. Zudem kann Fußball meist das ganze Jahr über an der frischen Luft gespielt werden. Hierfür stehen zahlreiche Sportplätze zur Verfügung. Zwar gibt es auch Ascheplätze, doch vorwiegend wird Fußball auf Rasenplätzen gespielt. Als Freizeitbeschäftigung unter Freunden genügt aber sogar eine einfache Wiese zum Spielen. Vor allem im Sommer sieht man in Parks und Grünanlagen immer wieder freundschaftliche Spiele und kickende Kinder.</p>
<p>So eignet sich Fußball wunderbar als kostengeringe Outdoor-Betätigung, der Jung und Alt gemeinsam nachgehen können.</p>
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<p><a href="http://www.11teamsports.de/Fussballschuhe_c6.htm" target="_blank">Fussballschuhe</a> bei 11Teamsports</p>
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		<title>Rafting</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:42:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Rafting gehört zu den beliebtesten Outdoor-Wassersportarten. Dabei fährt man in einer Gruppe per Schlauchboot, dem sogenannten Raft, durch einen Fluss. Eine besondere Variante des Raftings ist das Fahren auf Schnee. Beim Schnee-Rafting wird im Prinzip lediglich das Wasser durch Schnee ersetzt und man fährt einen Berg hinunter. Gebremst wird das Schlauchboot im Tal durch eine Auslaufzone mit leichtem Anstieg. Das traditionelle Rafting im Wasser kann zwar als Wettkampfsport betrieben werden, es ist den meisten Menschen jedoch eher als rasanter Freizeitsport bekannt. Für gewöhnlich können zwischen 4 &#8211; 12 Personen in einem Boot Platz finden, sodass sich dieses Outdoor-Abenteuer auch als Gemeinschaftsaktivität durchführen lässt. Die Zahl der Bootsinsassen hängt natürlich von der Form und Größe des Schlauchbootes ab und unterscheidet sich zudem je nach Schwierigkeitsgrad der befahrenen Flussstrecke. Jeder Rafter ist dabei mit einem Paddel ausgerüstet, mit dem das Boot gesteuert, vorangetrieben oder auch abgebremst werden kann. Darüber hinaus sind Schutzhelme und Sicherheitswesten unverzichtbar. Schließlich kann es vorkommen, dass ein Rafter beispielsweise bei einer hohen Welle aus dem Boot geworfen wird. Rafting wird meist auf natürlichen Wildwassern betrieben. Entgegen dem Gedanken des Naturschutzes kommt es auch vor, dass das Flussbett eines Flusses verändert wird, um für Rafting-Boote gefährliche Stellen zu entkräften oder auch zu schaffen. Hierauf sollten Veranstalter jedoch im Sinne des Umwelt- und Naturschutzes verzichten. Wie bei allen Outdoor-Sportarten sollte auch beim Rafting der Schutz der Natur nicht außer Acht gelassen werden. Die schnellen Strömungen, Wirbel und auch kleineren Wasserfälle der Wildwasser können je nach Schwierigkeitsgrad der Strecke mehr....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rafting gehört zu den beliebtesten Outdoor-Wassersportarten. Dabei fährt man in einer Gruppe per Schlauchboot, dem sogenannten Raft, durch einen Fluss. Eine besondere Variante des Raftings ist das Fahren auf Schnee. Beim Schnee-Rafting wird im Prinzip lediglich das Wasser durch Schnee ersetzt und man fährt einen Berg hinunter. Gebremst wird das Schlauchboot im Tal durch eine Auslaufzone mit leichtem Anstieg.<span id="more-12"></span></p>
<p>Das traditionelle Rafting im Wasser kann zwar als Wettkampfsport betrieben werden, es ist den meisten Menschen jedoch eher als rasanter Freizeitsport bekannt. Für gewöhnlich können zwischen 4 &#8211; 12 Personen in einem Boot Platz finden, sodass sich dieses Outdoor-Abenteuer auch als Gemeinschaftsaktivität durchführen lässt. Die Zahl der Bootsinsassen hängt natürlich von der Form und Größe des Schlauchbootes ab und unterscheidet sich zudem je nach Schwierigkeitsgrad der befahrenen Flussstrecke. Jeder Rafter ist dabei mit einem Paddel ausgerüstet, mit dem das Boot gesteuert, vorangetrieben oder auch abgebremst werden kann. Darüber hinaus sind Schutzhelme und Sicherheitswesten unverzichtbar. Schließlich kann es vorkommen, dass ein Rafter beispielsweise bei einer hohen Welle aus dem Boot geworfen wird.</p>
<p>Rafting wird meist auf natürlichen Wildwassern betrieben. Entgegen dem Gedanken des Naturschutzes kommt es auch vor, dass das Flussbett eines Flusses verändert wird, um für Rafting-Boote gefährliche Stellen zu entkräften oder auch zu schaffen. Hierauf sollten Veranstalter jedoch im Sinne des Umwelt- und Naturschutzes verzichten. Wie bei allen Outdoor-Sportarten sollte auch beim Rafting der Schutz der Natur nicht außer Acht gelassen werden.</p>
<p>Die schnellen Strömungen, Wirbel und auch kleineren Wasserfälle der Wildwasser können je nach Schwierigkeitsgrad der Strecke mehr oder weniger gefährlich ausfallen. Aufgrund des Nervenkitzels beim Befahren der wilden Gewässer und dem Risiko gilt das Rafting auch als Extremsportart.</p>
<p>Mit den Jahren hat sich jedoch sowohl die Technik der Boote als auch die Expertise der Rafter stark verbessert, sodass viele Flüsse, die früher als besonders gefährlich galten, wie zum Beispiel der Colorado River, heute gut befahrbar sind. So können sogar Menschen, die nicht schwimmen können, ohne Bedenken an Rafting-Touren teilnehmen, schließlich ist jeder Teilnehmer durch eine Schwimmweste geschützt. Darüber hinaus geben die Rafting-Führer vor einer Tour konkrete Anweisungen, wie man sich im Fall eines Sturzes ins Wasser zu verhalten hat.</p>
<p>Aufgrund der modernen Sicherheitsvorkehrungen und der vielen Flüssen mit leichten Schwierigkeitsgraden können selbst Kinder und ältere Menschen an Rafting-Touren teilnehmen und bei diesem abenteuerlichen Wassersport die Natur einmal auf eine andere Art genießen. Noch dazu kann man eine Rafting- Tour sehr gut mit weiteren Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Camping verbinden. So kann eine mehrstündige Rafting-Tour ein wenig Abenteuer in einen ruhigen Campingausflug bringen.</p>
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		<title>Camping</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Camping ist eine Outdoor-Aktivität, die vor allem seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts einer wachsenden Beliebtheit erfreute. Während das Campen in der freien Wildnis häufig aufgrund von Naturschutzbestimmungen und Sicherheitsvorgaben nicht erlaubt ist, bietet viele Nationalparks die Möglichkeit, naturnah zu Campen. Camping gibt es in unterschiedlichen Varianten. Für gewöhnlich erfolgt Camping in Zelten oder auch in Wohnwagen auf einem Campingplatz. Allerdings gilt letzteres eher als Luxusvariante und ist bei vielen Naturfans eher verpönt. Das Campen mit Zelt, Rucksack und nur wenig Ausrüstung gilt als günstige Möglichkeit Urlaub zu machen und die Natur zu genießen. Zur Ausrüstung beim Camping gehören neben der Unterkunft (vorzugsweise einem Zelt) auch ein Schlafsack, eine Isomatte sowie ein Camping-Kocher zur Zubereitung von Essen. Darüber hinaus ist nur an die Jahreszeit und Region angepasste Kleidung notwendig. Häufig wird Camping mit weiteren Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Fischen oder Rafting verbunden. Dies ist vor allem in abgelegenen Regionen notwendig. Vor allem bei jungen Menschen ist dies in Form des Backpackings. Die Backpacker, wie die Reisenden genannt werden, verweilen häufig nicht lange an einem Ort, sondern durchwandern ganze Regionen. Sie tragen nur einen Rucksack mit sich und übernachten in Hostels oder natürlich in Zelten. Der Rucksacktourismus ist in vielen Ländern mit einer außergewöhnlichen Natur wie in Australien, Neuseeland oder auch Irland sehr beliebt. Eine sehr extreme Form des Campings wird von Überlebenskünstlern auf sogenannten Survival-Touren praktiziert. Hierbei verwenden die „Camper“ häufig weder Zelte noch Wohnwagen, sondern übernachten in der freien Natur. Die Teilnehmer verbringen oft mehrere Tage in der Wildnis....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Camping ist eine Outdoor-Aktivität, die vor allem seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts einer wachsenden Beliebtheit erfreute. Während das Campen in der freien Wildnis häufig aufgrund von Naturschutzbestimmungen und Sicherheitsvorgaben nicht erlaubt ist, bietet viele Nationalparks die Möglichkeit, naturnah zu Campen.<span id="more-10"></span></p>
<p>Camping gibt es in unterschiedlichen Varianten. Für gewöhnlich erfolgt Camping in Zelten oder auch in Wohnwagen auf einem Campingplatz. Allerdings gilt letzteres eher als Luxusvariante und ist bei vielen Naturfans eher verpönt. Das Campen mit Zelt, Rucksack und nur wenig Ausrüstung gilt als günstige Möglichkeit Urlaub zu machen und die Natur zu genießen. Zur Ausrüstung beim Camping gehören neben der Unterkunft (vorzugsweise einem Zelt) auch ein Schlafsack, eine Isomatte sowie ein Camping-Kocher zur Zubereitung von Essen. Darüber hinaus ist nur an die Jahreszeit und Region angepasste Kleidung notwendig.</p>
<p>Häufig wird Camping mit weiteren Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Fischen oder Rafting verbunden. Dies ist vor allem in abgelegenen Regionen notwendig.</p>
<p>Vor allem bei jungen Menschen ist dies in Form des Backpackings. Die Backpacker, wie die Reisenden genannt werden, verweilen häufig nicht lange an einem Ort, sondern durchwandern ganze Regionen. Sie tragen nur einen Rucksack mit sich und übernachten in Hostels oder natürlich in Zelten. Der Rucksacktourismus ist in vielen Ländern mit einer außergewöhnlichen Natur wie in Australien, Neuseeland oder auch Irland sehr beliebt.</p>
<p>Eine sehr extreme Form des Campings wird von Überlebenskünstlern auf sogenannten Survival-Touren praktiziert. Hierbei verwenden die „Camper“ häufig weder Zelte noch Wohnwagen, sondern übernachten in der freien Natur. Die Teilnehmer verbringen oft mehrere Tage in der Wildnis und versorgen sich meist nur mit dem, was die Natur ihnen bietet. Tourismusunternehmen bieten mittlerweile Survival-Camps an, in denen Teilnehmer lernen, in der freien Natur eine Unterkunft zu bauen, ein Feuer zu machen und Nahrung zu beschaffen. Dabei sind sie oft nur mit einem Messer, entsprechender Kleidung und Essgeschirr ausgestattet.</p>
<p>Während Camping nicht für jedermann geeignet ist, bietet es im Allgemeinen eine schöne Möglichkeit Natur kostengünstig zu erleben.</p>
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		<title>Klettern</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der beliebtesten Outdoor-Sportarten ist das Klettern. Während das Besteigen von Bergen und Felsen früher eher praktischen Aspekten wie der Suche nach Wildtieren oder dem Schutz vor Feinden diente, ist das Erklettern von Felsen heute eine schweißtreibende und Spaß bringende Freizeitbeschäftigung. Dabei werden je nach Umgebung und Verwendung von Hilfsmitteln verschiedene Varianten des Kletterns unterschieden. Eine mittlerweile aus der Mode gekommene Methode des Kletterns ist das technische Klettern. Hierbei wird eine Reihe von Hilfsmitteln – vom Seil über Haken bis hin zu Strickleitern – verwendet. Auch wenn das technische Klettern seit den 1980er Jahren immer seltener betrieben wird, kommt es noch häufig beim Bigwall-Klettern zum Einsatz. Beim Bigwall-Klettern werden meist sehr hohe Felswände bezwungen, die ohne Ausrüstung kaum oder nur von absoluten Profis zu meistern sind. Häufig sind die Felsen einfach so hoch, dass eine Bezwingung an einem Tag zeitlich nicht möglich ist. Schon allein deswegen ist oft das technische Klettern die einzige Möglichkeit, die Felswand zu erklettern, da nur diese Art des Kletterns es ermöglicht, in der Felswand zu übernachten und das Klettern am nächsten Tag fortzusetzen. Am weitesten verbreitet ist das Freiklettern, auch Free Climbing genannt. Entgegen der geläufigen Vorstellung bezeichnet diese Art des Kletterns nicht das Klettern ohne Sicherung. Die Besonderheit eines Free Climbs ist, dass der Kletterer lediglich den Fels und seinen Körper verwenden darf. Hilfsmittel wie Seile oder Haken werden zwar zur Sicherung genutzt, dienen jedoch nicht als Mittel der Fortbewegung. Das Freiklettern entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts und erfreute sich schnell großer Beliebtheit....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der beliebtesten Outdoor-Sportarten ist das Klettern. Während das Besteigen von Bergen und Felsen früher eher praktischen Aspekten wie der Suche nach Wildtieren oder dem Schutz vor Feinden diente, ist das Erklettern von Felsen heute eine schweißtreibende und Spaß bringende Freizeitbeschäftigung.<span id="more-8"></span></p>
<p>Dabei werden je nach Umgebung und Verwendung von Hilfsmitteln verschiedene Varianten des Kletterns unterschieden. Eine mittlerweile aus der Mode gekommene Methode des Kletterns ist das technische Klettern. Hierbei wird eine Reihe von Hilfsmitteln – vom Seil über Haken bis hin zu Strickleitern – verwendet. Auch wenn das technische Klettern seit den 1980er Jahren immer seltener betrieben wird, kommt es noch häufig beim Bigwall-Klettern zum Einsatz. Beim Bigwall-Klettern werden meist sehr hohe Felswände bezwungen, die ohne Ausrüstung kaum oder nur von absoluten Profis zu meistern sind. Häufig sind die Felsen einfach so hoch, dass eine Bezwingung an einem Tag zeitlich nicht möglich ist. Schon allein deswegen ist oft das technische Klettern die einzige Möglichkeit, die Felswand zu erklettern, da nur diese Art des Kletterns es ermöglicht, in der Felswand zu übernachten und das Klettern am nächsten Tag fortzusetzen.</p>
<p>Am weitesten verbreitet ist das Freiklettern, auch Free Climbing genannt. Entgegen der geläufigen Vorstellung bezeichnet diese Art des Kletterns nicht das Klettern ohne Sicherung. Die Besonderheit eines Free Climbs ist, dass der Kletterer lediglich den Fels und seinen Körper verwenden darf. Hilfsmittel wie Seile oder Haken werden zwar zur Sicherung genutzt, dienen jedoch nicht als Mittel der Fortbewegung. Das Freiklettern entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts und erfreute sich schnell großer Beliebtheit bei den Natursportlern. Die unterschiedlichen Routen werden für gewöhnlich zur Möglichkeit des Vergleichs auf einer Schwierigkeitsskala bewertet. Allerdings sind unterschiedliche Skalen in Gebrauch, sodass oft nur ein regionaler Vergleich möglich ist.</p>
<p>Zu den Unterkategorien des Freikletterns gehören das Sportklettern und das Bouldern. Beim Sportklettern steht das möglichst schnelle oder auch raffinierte Klettern einer festgesetzten Route im Mittelpunkt. Zu den Begehungsstilen zählt man hier die Rotpunktbegehung, die On-Sight-Begehung und die Flash-Begehung. Am schwierigsten ist hiervon die On-Sight-Begehung, bei der ein Kletterer die Route in einem Zug und ohne Vorinformationen oder vorherige Versuche durchklettern muss. Auch eine Flash-Begehung ist nur beim ersten Versuch möglich, allerdings darf der Kletterer sich vorher über die Route informieren oder Tipps von anderen Kletterern erhalten. Bei der Rotpunktbegehung muss die Route zwar ebenfalls sturzfrei und somit in einem Zug geklettert werden, doch auch wer „nur“ beim zweiten oder dritten Versuch eine Route bewältigt, kann von einer Rotpunktbegehung sprechen.</p>
<p>Beim Bouldern erfolgt das Klettern (anders als beim Freiklettern) tatsächlich ohne Seilsicherung. Allerdings wird dabei lediglich an Felsblöcken oder Wänden in Absprunghöhe geklettert. Ziel ist es, den Endpunkt mit möglichst wenigen Zügen zu erreichen.</p>
<p>Die Königsdisziplin des Kletterns ist das Free Solo. Hierbei ist wirklich gänzlich auf Hilfsmittel und Sicherungen zu verzichten. Das Free Solo ist somit die gefährlichste Variante des Kletterns. Hier stehen der Nervenkitzel und die persönliche Herausforderung im Vordergrund.</p>
<p>Je nach Art des Kletterns empfiehlt sich die Anleitung durch einen Profi und die Teilnahme an Vorbereitungskursen.</p>
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		<title>Outdoor (allgemein)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:41:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum etwas ist so gesund und macht noch dazu so viel Spaß wie Bewegung und Aktivitäten in der freien Natur. Natursport, auch Outdoor-Sport genannt, betreiben die Menschen schon seit je her, wenn auch der Begriff in seiner Verwendung eher eine Erscheinung des späten 20. Jahrhunderts ist. Outdoor-Sport kann in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Neben traditionellen Landsportarten wie Wandern, Klettern, Camping, Reiten, Fahrradfahren oder Laufsport, zählt auch der Luftsport mit Sportarten wie Fallschirmspringen oder Segelfliegen dazu. Darüber hinaus dürfen natürlich auch Wassersportarten und Wintersportarten nicht fehlen. Während im Sommer Outdoor-Sportarten wie Rafting, Windsurfen oder Segeln sehr beliebt sind, betreiben viele Menschen im Winter Sportarten wie Skifahren, Snowboarden, Eislaufen oder Rodeln. Doch unabhängig von der Jahreszeit und der Sportart stehen hinter Outdoor-Sport meist dieselben Ziele und Intentionen. Zum einen möchten viele Menschen mehr Bewegung in ihren Alltag bringen und etwas für ihre Gesundheit tun. Zum anderen bietet Outdoor-Sport die Möglichkeit, Gesundheitsziele mit dem Genuss der freien Natur und auch dem Kontakt mit Tieren zu verbinden. Nicht zu vergessen sind der Spaß der Aktivitäten und die Erholung, die man hierbei erfährt. So kann man abschalten, den Stress des Alltags hinter sich lassen und mit der Familie oder Freunden eine tolle Zeit verbringen. Outdoor-Sportler kommen in den letzten Jahren bei ihren Aktivitäten vermehrt in den Genuss einer guten Ausrüstung. Vor allem bei der Kleidung hat sich hier viel getan. Funktionskleidung mit speziellen Eigenschaften steht hier im Vordergrund. Jacken, Hosen, Schuhe und auch Unterwäsche sind oft wind- und wasserabweisend. Gleichzeitig ermöglichen die hochentwickelten Materialien jedoch....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum etwas ist so gesund und macht noch dazu so viel Spaß wie Bewegung und Aktivitäten in der freien Natur. Natursport, auch Outdoor-Sport genannt, betreiben die Menschen schon seit je her, wenn auch der Begriff in seiner Verwendung eher eine Erscheinung des späten 20. Jahrhunderts ist.</p>
<p>Outdoor-Sport kann in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Neben traditionellen Landsportarten wie Wandern, Klettern, Camping, Reiten, Fahrradfahren oder Laufsport, zählt auch der Luftsport mit Sportarten wie Fallschirmspringen oder Segelfliegen dazu. Darüber hinaus dürfen natürlich auch Wassersportarten und Wintersportarten nicht fehlen. Während im Sommer Outdoor-Sportarten wie Rafting, Windsurfen oder Segeln sehr beliebt sind, betreiben viele Menschen im Winter Sportarten wie Skifahren, Snowboarden, Eislaufen oder Rodeln.</p>
<p>Doch unabhängig von der Jahreszeit und der Sportart stehen hinter Outdoor-Sport meist dieselben Ziele und Intentionen. Zum einen möchten viele Menschen mehr Bewegung in ihren Alltag bringen und etwas für ihre Gesundheit tun. Zum anderen bietet Outdoor-Sport die Möglichkeit, Gesundheitsziele mit dem Genuss der freien Natur und auch dem Kontakt mit Tieren zu verbinden. Nicht zu vergessen sind der Spaß der Aktivitäten und die Erholung, die man hierbei erfährt. So kann man abschalten, den Stress des Alltags hinter sich lassen und mit der Familie oder Freunden eine tolle Zeit verbringen.</p>
<p>Outdoor-Sportler kommen in den letzten Jahren bei ihren Aktivitäten vermehrt in den Genuss einer guten Ausrüstung. Vor allem bei der Kleidung hat sich hier viel getan. Funktionskleidung mit speziellen Eigenschaften steht hier im Vordergrund. Jacken, Hosen, Schuhe und auch Unterwäsche sind oft wind- und wasserabweisend. Gleichzeitig ermöglichen die hochentwickelten Materialien jedoch einen guten Wärmeaustausch, sodass der Tragekomfort deutlich erhöht ist.</p>
<p>Doch trotz dem Vergnügen, das Outdoor-Sport bereitet, sollte auch der Aspekt des Naturschutzes nicht außer Acht gelassen werden. Natursportler sollten sich ihrer Verantwortung in diesem Bereich bewusst sein. Flora und Fauna können durch den Natursport stark beeinträchtigt werden. Auf dieses Problem wird häufig beim Anlegen künstlicher Skipisten hingewiesen, doch auch in Bezug auf Wandern oder Mountainbiking sollten Sportler den Schutz der Natur im Hinterkopf behalten.</p>
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